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Herzlich Willkommen auf der Seite rund um Reptilien
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Sie finden es immer wieder faszinierend, urtümliche Reptilien zu beobachten?Sie halten selbst schon Reptilien, oder denken über die Anschaffung eines Terrariums mitsamt Bewohnern nach? Dann sind Sie hier genau richtig!
Über ihren Besuch freuen wir uns. Auf diesen Seiten finden Sie eine Vielzahl von wertvollen Tipps und Anregungen -rund um Reptilien. Wir bieten ihnen die entscheidenden Infor-mationen, damit Ihre Tiere gesund und vital bleiben. Zu einem virtuellen Rundgang laden wir Sie herzlich auf unseren Seiten für alle Reptilien- begeisterten ein.
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Kinder und Griechische Landschildkröten Erfahrungsgemäß ist es bei Kindern so, dass sie ein sehr großes Interesse an Landschildkröten haben. Jedoch sollte mit dem Schildkrötenwunsch bei Kindern sehr vorsichtig umgegangen werden. Oft ist nicht klar ob die Begeisterung und Tierliebe wirklich groß genug ist, um eine jahrzehntelange Pflege dieser Tiere zu gewährleisten, oder ob es sich nur um einen kurzlebigen Kinderwunsch handelt. Deswegen wäre es von Vorteil wenn auch die Eltern gefallen an den Tieren haben und evtl. bereit sind, sie dauerhaft zu pflegen. Kinder können zudem auf gar keinen Fall alleine die volle Verantwortung übernehmen, da man zum einen nicht von ihnen erwarten kann, dass sie eigenständig ein Freilandgehege anlegen und zum anderen ist der finanzielle Aufwand einfach viel zu hoch.
Beispiele häufiger Parasiten Ein Großteil der Reptilien hat einen Wurmbefall. Während freilebende Reptilien gesundheitlich meist relativ unbeeinträchtigt mit einem Wurmbefall leben können, so stellen Würmer in der Gefangenschaft ein Gesundheitsrisiko dar. Durch den Kontakt der Tiere und auch der Futtertiere mit dem Wurmeier enthaltenem Kot verstärkt sich die Parasitenbelastung und es besteht kein Gleichgewicht von Parasit und Wirt. Die häufigsten Würmer sind Nematoden (Rundwürmer) zu denen beispielsweise auch die Oxyuren (Pfriemenschwänze), Strongyliden (Hakenwürmer), Zwergfadenwürmer (Gattung Strongyloides) und die Spulwürmer (Askariden) gehören. Seltener sind Infektionen mit Bandwürmern (Cestoden) oder Saugwürmern (Trematoden). |
Parasitologische Kot- und Harnuntersuchungen: Die wichtigste Untersuchung, auch bei scheinbar gesunden Tieren, ist die frischen Kotes. Hier können unter anderem Würmer, Wurmeier und Einzeller (Kokzidien, Flagellaten (Geißeltierchen) und Ziliaten (Wimperntierchen) gefunden werden. Diese Untersuchung sollte während der Quarantäne vor einer Vergesellschaftung oder dem Umsetzen in ein eingerichtetes Terrarium geschehen. Würde die Probe erst danach untersucht, müßten bei einem positiven Befund ebenfalls die anderen Tiere behandelt und das Terrarium wieder komplett gereinigt werden. Ein guter Allgemeinzustand der Tiere oder die Herkunft aus deutscher Nachzucht sind kein Garant für eine Parasitenfreiheit.
Terrarienhygiene und Desinfektion Um Krankheiten vorzubeugen oder effektiv zu bekämpfen ist die Einhaltung von Hygienegrundregeln eine notwendige Voraussetzung. Da diese Thematik jedoch immer wieder Fragen aufwirft und viele teilweise nicht korrekte Informationen kursieren, sollen hier die wichtigsten Aspekte erklärt werden. Auf detaillierte Angaben soll hier verzichtet werden, es geht vielmehr um die Erläuterung der Grundregeln, um zu ergreifende Maßnahmen auswählen und effektiv durchführen zu können.Um ein Terrarium gar nicht erst mit Parasiten oder anderen Erregern zu verseuchen, ist es notwendig so weit wie möglich sicherzustellen, daß die einzusetzenden Tiere von diesen nicht befallen sind. Hierzu ist es sinnvoll, das Tier tierärztlich untersuchen zu lassen, mindestens jedoch sollte eine frische Kotprobe untersucht werden. |



















